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Bericht Projektwoche Toskana 4AHBTH und 4BHBTH 

Manuela WINKLER, Dieter MAURER |

Am Montag, den 22.04.2024 fuhren wir, mit einem Reisebus um 8:30 Uhr ab in Richtung Toskana. Unser erstes Ziel am Weg sollte die Stadt Ferrara in Italien sein, doch leider hinderte uns der starke Regen und Wind am Besuch dieser Stadt und wir entschieden uns direkt nach Siena zu fahren. Hier war auch unser Hotel, das wir für vier Nächte bewohnten. 

 

Am folgenden Tag stand Florenz als Ziel auf unserem Programm. Vom Busparkplatz aus, nahe der Hauptstadt der Toskana fuhren wir mit der Straßenbahn ins Zentrum, dort erwartete uns auch schon unsere Stadtführerin, mit der wir über zwei Stunden durch die Stadt spazierten. 

Wir besichtigten einige Innenhöfe der vielen Palazzi, z.B. den Palazzo Strocci, gingen dann zur Ponte Vecchio und bei den Uffizien vorbei bis zu der Piazza della Signoria. Die Architektur der Renaissance ist in Florenz überall zu sehen und unsere Stadtführerin berichtete uns auch über das gesellschaftliche Leben und die vielen Künstler, die zu dieser Zeit dort lebten. Überall in der Stadt waren Besucher aus aller Welt zu sehen und zu hören. Wir verbrachten den ganzen Tag in Florenz und fuhren am späten Nachmittag zurück nach Siena. 

 

Selbstverständlich darf bei einem Toskana-Besuch die Besichtigung des schiefen Turms von Pisa nicht fehlen, diesen besichtigten wir daher am dritten Tag unserer Reise. Einige Schüler beschlossen auf den Turm zu gehen und sie genossen den Blick über Pisa. Nach einer Stadtführung fuhren wir an das nahegelegene Meer und verbrachten ein paar Stunden in Marina di Pisa. 

 

Die mittelalterliche Stadt San Gimignano besuchten wir am vorletzten Tag unserer Projektwoche. Von einem, noch gut erhaltenen Geschlechterturm aus, erhielten wir weite Einblicke in die hügelige Landschaft der Toskana, mit ihren vielen Zypressen, Wein- und Olivengärten und steinernen Gebäuden.  

Den Nachmittag verbrachten wir in Siena, wo uns eine Stadtführerin u.a. über das Palio, das berühmte Pferderennen in Siena berichtete und uns an Ort führte, die man als Tourist ansonsten nicht besucht, u.a. kamen wir zu einem mittelalterlichen Brunnen und zu einer kleinen, schmalen Gasse, in der der Stall steht, in dem eines der Pferde während des mehrtägigen Palios untergebracht ist. 

 

Auf unserer Rückreise nach Villach machten wir noch in Padua halt und spazierten über den großen Platz, den Prato durch die schmalen Gassen zum Marktplatz. Am späteren Nachmittag kamen wir wieder gut in Villach an. 

 

 

 

Manuela Winkler