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Tragwerke-Workshop

Datum: 16.10.2016
Kategorie: Tiefbau TiefbauHochbau
Von: Roman Karas

Die Bautechnik-Maturaklassen an der FH Kärnten in Spittal

Vorbereitung der Laptops mit dem Statik-Programm RStab

Vorbereitung der Laptops mit dem Statik-Programm RStab

Vorbereitung der Laptops mit dem Statik-Programm RStab

Vorbereitung der Laptops mit dem Statik-Programm RStab

Tragwerke-Workshop in der Aula der FH

Tragwerke-Workshop in der Aula der FH

Tragwerke-Workshop in der Aula der FH

Tragwerke-Workshop in der Aula der FH

Tragwerke-Workshop in der Aula der FH

Tragwerke-Workshop in der Aula der FH

Tragwerke-Workshop in der Aula der FH

Tragwerke-Workshop in der Aula der FH

Messungen zur statischen Modellierung für das Statik-Programm

Messungen zur statischen Modellierung für das Statik-Programm

Unsere Gruppe mit den FH-Kollegen

Unsere Gruppe mit den FH-Kollegen

Mittlerweile hat sich der Tragwerke-Workshop in Zusammenarbeit mit der FH Kärnten in Spittal zu einem Fixpunkt am Beginn des letzten Schuljahres unserer Abschlussklassen entwickelt.

Am 21. September 2016 besuchten uns die FH-Kollegen Prof. Gert Eilbracht und Christoph Huber an der HTL, stellten das Statik-Programm RStab vor und halfen unseren Schüler/inne/n, damit ihre Laptops zu bestücken. Am 27. September 2016 begaben wir uns mit unseren drei Bautechnik-Maturaklassen 5AHBTT, 5AHBTH und 5BHBTH sowie den Kollegen Albert Druml, Patrick Luh und Roman Karas ins Spittl der FH Kärnten in Spittal. In der beeindruckenden Aula wurden wir mit einer wieder perfekt vorbereiteten Infrastruktur empfangen.

In ersten kleinen Übungen wurden die wichtigsten Bestandteile des Statik-Programms erläutert. Wobei der schwierigste – und auch entscheidendste – Anteil immer die Übertragung der tatsächlichen Tragwirkungen in das Rechenprogramm darstellt. Während Professor Gert Eilbracht die Parameter der statischen Modellierung erläuterte, half sein Kollege Christoph Huber gemeinsam mit uns, den Schüler/inne/n beim Umsetzen auf ihren jeweiligen Rechnern zur Hand zu gehen.

Nach einer dankenswerter Weise zur Verfügung gestellten Jause waren am Nachmittag komplexere Tragstrukturen wie Vierendeel-Träger und Bogenkonstruktionen an der Reihe, deren Tragwirkungen zusätzlich an sehr anschaulichen Holzmodellen dargestellt wurden.

Für viele Schüler/innen war dieser Tag eine perfekte Motivation, die Umsetzung der Kenntnisse gleich in ihren Konstruktionsübungen und Diplomarbeiten auszuprobieren. Und für uns Lehrkräfte fanden sich wieder sehr brauchbare Anregungen für künftige Anschauungsmodelle für den Unterricht.

Wir freuen uns schon auf die weitere Fortsetzung dieser Zusammenarbeit und danken den Kollegen Eilbracht und Huber für die perfekte Organisation vor Ort.

Roman KARAS
(Text und Fotos)

 

Opens external link in new windowBericht der FH Kärnten