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5AHBTH & 5BHBTH Klassenfahrt

Datum: 11.01.2018
Kategorie: Hochbau Hochbau
Von: Roman Karas

Von Mo. 13. bis Fr. 17. November 2017 hatten die Schüler/innen unserer Hochbau-Abschlussklassen die Gelegenheit, über die Grenzen unseres Bundeslandes hinaus, qualitätsvolle Architektur zu studieren.

Die Reise führte uns über Lienz nach Bruneck und Brixen, wo wir ein Universitätsgebäude und mehrere Kletterhallen sowie zwei Feuerwehrgebäude vom feinsten bewundern konnten.

Ein Abend in der schönen Altstadt von Bozen mit netten Lokalen gab dem Tag einen würdigen Abschluss.

Die Besichtigung des neues "Salewa Hauptquartieres", ein Besuch bei "Ötzi", und die Führung durch eine neue, zur Gänze unterirdische Schule füllten den nächsten Vormittag, bevor es weiter nach Innsbruck ging.

Dort erwarteten uns eine Besichtigung des Gebäudes der Rechts- und Wirtschafts-Universität und die seltsam futuristisch anmutenden Stationen der Hungerburgbahn. Natürlich war ein Abstecher in die Altstadt die ideale Abrundung des Tages, bevor es am nächsten Vormittag weiter über den schon verschneiten Arlberg vorbei an interessanten Wohnkonzepten der Anlage am "Lohbach" Richtung Vorarlberg ging.

Eine halbtägige Führung durch die Highlights der Vorarlberger Architektur eröffnete den Schüler/inne/n Einblicke in den modernen Holzbau und in die perfekte Handwerkskunst am Bau.

Eine Mittelschule und ein Modulhochhaus in Holzbauweise standen in grobem Kontrast zu einem Bürogebäude in Ziegelbauweise, das ohne Heizung auskommt. Natürlich musste zum Schluss noch die Bregenzer Altstadt samt ihrem schönen Bregenzer Kunsthaus erkundet werden. 

Am Donnerstag ging es nach einem Besuch der Bregenzer Seebühne nach München, um das sehenswerte Tragwerk der Olympiabauten zu studieren, und dann weiter nach Salzburg.

In Salzburg angekommen beeindruckten wohl am meisten der Besuch des "Hangar 7" sowie der Neubau der Universität Salzburg mit seinem großzügigen Raumkonzept. Ein Spaziergang durch die historische Altstadt mit ihrem Dom stellte den krönenden Abschluss des Tages dar.

Nach einer anstrengenden aber hochinteressanten Woche freuen wir uns, dass die Reise ohne gröbere Zwischenfälle verlaufen ist, und sind uns einig, dass Schüler/innen und Lehrer/innen sich wieder ein wenig näher gekommen sind und allesamt ihre Begeisterung für das zeitgemäße Bauen auffrischen konnten.

Betreuende Professor/inn/en:
Manuela Winkler, Albert Druml, Robert Rauchenwald