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Biennale di Venezia

Datum: 05.12.2017
Kategorie: Innenarchitektur Innenarchitektur
Von: Peter Klammer

Das 1. Kolleg für Innenarchitektur auf Kulturtrip!

Die Ausflügler am Bacino di San Marco

Die Ausflügler am Bacino di San Marco

Support_Kunst von Lorenzo Quinn

Support_Kunst von Lorenzo Quinn

Ponte della Costituzione

Ponte della Costituzione

Fondaco Dei Tedeschi

Fondaco Dei Tedeschi

Exponat_Biennale di Venezia

Exponat_Biennale di Venezia

Exponat_Österreich-Pavillon

Exponat_Österreich-Pavillon

Die Reise begann um 6:45 Uhr am Hauptbahnhof in Villach. Der Citybus der ÖBB brachte uns in vier Stunden nach Venedig-Tronchetto. Von dort aus ging es nach einer kurzen „Verschnaufpause“ mit dem „People Mover“ zur Station Piazzale Roma. Anschließend marschierten wir zum Bahnhof, wobei wir den „Ponte della Costituzione“ überquerten. Der Ponte della Costituzione ist eine der vier Brücken, die über den „Canal Grande“ führen (Designer und Konstrukteur Santiago Calatrava). Am Bahnhof angekommen ging es mit dem „Vaporetto“ direkt in die Stadt Venedig.

Unser erstes Ziel war das Einkaufszentrum „Fondaco Dei Tedeschi“. Das um 1500 erbaute Gebäude war ursprünglich Sitz der deutschen Handelsgesellschaft in Venedig. Heute ist es ein Nobeleinkaufszentrum, das vom niederländischen Architekturbüro MOMA  komplett neu gestaltet wurde. Der Architekt erreicht mit der Gestaltung des Interieurs einen spannenden Kontrast zum Palazzo aus der Renaissance-Zeit.

Danach marschierten wir mit einigen ungewollten Umwegen in Richtung „Biennale di Venezia“. Die Biennale ist eine Kunstausstellung, die alle zwei Jahre in Venedig stattfindet. Das heurige Thema der Ausstellung heißt „VIVA ARTE VIVA“. Was frei übersetzt „Hoch lebe die Kunst“ bedeutet.

Hier blieben wir den restlichen Vormittag und konnten uns die vielen Werke von Künstlern aus aller Welt ansehen. Anschließend gab es eine kleine Mittagspause, um wieder zu Kräften zu kommen. Nach dem Essen ging es in die „Giardini“ - in diesem Teil der Ausstellung hat jedes Land seinen eigenen Pavillon. Insgesamt sind in diesem Areal rund 28 Länder vertreten. In jedem dieser Pavillons sind Kunstwerke von Künstlern des jeweiligen Landes ausgestellt.

Zum Abschluss der Reise spazierten wir zum Markusplatz, wo einige von uns auf ein stark überteuertes Getränk haltmachten. Danach brachte uns das „Vaporetto“ direkt zurück zum Parkplatz Tronchetto. Mit dem Bus ging es dann wieder in die Heimat.

Thomas Stries 1BKIHM