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Die Evangelischen Religionslehrer

Pfr. Mag. theol. Renate Sauer

Ich unterrichte als Pfarrerin an der Schule, weil es mir wichtig ist, überall weiterzusagen, dass Gott da ist für jede(n) und weil ich mir wünsche, dass die jungen Menschen genügend Wertschätzung für die anderen und auch für sich selbst aufbringen - gemäß der goldenen Regel, die wir von Jesus haben: "Du sollst Deinen Nächsten lieben wir Dich selbst !" (Mk 12,31)

Pfr. Mag. theol. Renate Sauer

 

 

 

 

Pfr. Mag. theol. Martin Satlow

Es ist eine schöne, interessante und auch fordernde Aufgabe, junge Menschen in einem Alter, in dem sie für Kirche, Gott und Glauben eher wenig Interesse zeigen, begleiten zu dürfen. Und es macht mir auch Freude, mit den SchülerInnen "über Gott und die Welt" zu reden, und ihnen dabei zu vermitteln, welche Aufgabe Christen heute haben und wer letztlich uns im Leben begleitet.

Pfr. Mag. theol. Martin Sadlow

Mag. theol. Adalbert Tölgyes

Der Mensch kann sich seiner selbst bewusst werden. Das unterscheidet ihn vom Tier. Religiöse Fragen zu stellen, ist kein Ausdruck einer unreifen Natur; es ist vielmehr ein Kennzeichen der Mündigkeit sowie Ausgangspunkt der Nächstenliebe und Verantwortung für die Schöpfung. Es gehört zur Bildung eines jeden Menschen, das Tragfähige in seinem Leben benennen zu können.

Ich will helfen, ihn dazu zu befähigen.

Mag. Adalbert Tölgyes

 

 

 

Evangelischer Religionsunterricht

Bildung hat in der evangelischen Tradition seit jeher einen hohen Stellenwert. Die Geschichte der Reformation ist eine Erfolgsgeschichte der Bildung aller Gesellschaftsschichten.

Wir wollen im Religionsunterricht

  • Grundkenntnisse über die Bibel und ihre Interpretationsmöglichkeiten vermitteln;
  • die Geschichte der Reformation und ihre Bedeutung für heute verdeutlichen;
  • die Möglichkeit geben, sich mit ethischen Problemen zu beschäftigen und so zu eigenen Überzeugungen zu kommen;
  • Lernenden eine vertrauensvolle Gottesbeziehung vermitteln;
  • religiöse Symbole als Ausdruck des Glaubens erfahrbar, begreifbar und verstehbar werden lassen;
  • Toleranz, Achtung gegenüber Religionen und Weltanschauungen einüben.

Bildung ohne religiöse Bildung ist bruchstückhaft.