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Schöner Erfolg für Kolleg_StudentInnen

 

2. Platz beim österreichweiten Gestaltungswettbewerb der FH Kärnten - nahtSTELLE 18

Zum zweiten Mal in unserer Kollegzeit durften wir bei einem Ideenwettbewerb der FH Spittal mitwirken. 

Das Projekt nahtSTELLE 18 brachte uns Glück. Gefragt war die Neugestaltung einer Schiffsanlegestelle am Ossiachersee, direkt neben dem Steinhaus von Architekt Günther Domenig. Nach der Einreichung unserer Projektmappe wurden wir von der Fachjury unter die Top 10 gewählt. Mit weiteren 10 Projekten, ausgewählt mittels Facebook -  Voting, waren insgesamt 20 Entwürfe von rund 105 Einreichungen aus ganz Österreich zur Präsentation eingeladen.

Diese Projektvorstellungen vor einer Fachjury fanden in den Räumlichkeiten der FH Spittal im „Spittl“ statt. Nach einem langen, spannenden und vor allem aufregenden Tag ließen wir diesen bei einem guten Abendessen und einer anschließenden Party im FH Partykeller Revue passieren. 

Am nächsten Tag wurden nach einer Besichtigung des Steinhauses, direkt am Ort des Geschehens, die Ergebnisse bekannt gegeben.

In der Kategorie „HTL“, konnte unsere Idee trotz starker Konkurrenz aus anderen Bundesländern  den 2. Platz ergattern. Wir hätten niemals daran gedacht, so weit kommen zu können und dann auch noch eine Top Platzierung mit nach Hause zu nehmen.

Es freut uns sehr, die HTL Villach so erfolgreich vertreten zu haben! Jennifer Mayer, 4 AKIHM

Projektteam: Jennifer Mayer, Michael Peternuss, Philipp Oblin alle Kolleg für Innenraumgestaltung

Betreuer: Arch. DI Gerfried Ogris

Weitere Infos: www.fh-kaernten.at/nahtstelle18

1. Platz bei innovation@school

 

Mit dem Projekt „illuminated wood“ gewann das Diplomandenteam aus der Abteilung Innenarchitektur Mirjam Pichler und Florian Angermann den Wettbewerb innovation@school.

Betreut wurden die Jungdesigner von Professor Martin Steinthaler.

Die Idee Holzfurnier von Designermöbeln zu hinterleuchten und so zahlreiche gestalterische Effekte zu erzielen konnte die hochgradige Jury überzeugen.

Bei der Gala-Preisverleihung im WIFI Klagenfurt waren u.a. anwesend:

LH Peter Kaiser, Landesschulratspräsident Rudolf Altersberger, zahlreiche Wirtschaftskämmerer und Bankmanager, HTL Direktoren und Diplomanden der Schulen.

Initiiert wird der Preis von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Kärnten, die Fachgruppe Ingenieurbüros der Wirtschaftskammer Kärnten, der  Kärntner Sparkasse und dem Servicezentrum der Wirtschaftskammer Kärnten. 

Schülerinnen der Abteilung für Innenarchitektur gewinnen Wettbewerb "kulturRAUM 14"

 

Die FH Kärnten - Studienbereich Architektur und Bauingenieurwesen - mit ihrem Standort in Spittal an der Drau war Veranstalter eines österreichweiten Ideenwettbewerbs für HTL - Schülerinnen und Schüler. Thema des Wettbewerbs war es einen Kulturraum aus Holz für Veranstaltungen zu entwerfen.

Unter der Beteiligung von 7 österreichischen HTL´s wurden von mehr als 250 Schülerinnen und Schülern über 110 Projekte eingereicht! Dabei gelang es gleich 2 Teams unserer Abteilung sich über ein vorgeschaltetes, direktes Votingverfahren, bei dem die Jury nur 10 Projekte auswählte, für die finale Präsentation der besten Arbeiten in der FH Spittal zu qualifizieren.

 Vor einer hochkarätig besetzten Jury, bestehend aus dem Studiengangsleiter Prof. Arch. DI. Dr. Peter Nigst (FH Spittal - Studienbereich Architektur), dem Statiker DI. Kurt Pock (Lektor an der FH Spittal), ZM Ing. Christof Müller (GF Fa. Weissenseer) und dem bekannten Vorarlberger Architekten DI. Helmut Dietrich (Dietrich & Untertrifaller), präsentierten unsere Schülerinnen Kathrin Rieser, Eva Maierbrugger, Susanne Paskuti und Theresa Pirolt (2 Teams aus der 4BHIHM) in vorbildhafter Weise am 6. März ihre Entwürfe und Modelle.

Mit ihrem Projekt "La Prairie" - die abstrakte Interpretation einer modularen Wiese aus Holz - bei der sich dünne und im Boden eingespannte Bretter von über 3 Meter Länge wie Grashalme im Wind bewegen, konnte sich am Ende der Entwurf von Kathrin Rieser und Eva Maierbrugger durchsetzen und wird in weiterer Folge sogar im Stadtpark in Spittal realisiert!

Die gesamte Abteilung für Innenarchitektur ist sehr stolz und gratuliert unseren Schülerinnen ganz herzlich zu diesem großen Erfolg!

Alexander Martinschitz

Eva Maierbrugger, Kathrin Rieser, Susanne Paskuti und Theresa Pirolt

Tag der offenen Tür 2013 - Ein Festtag für alle Sinne

 

Zur Begrüßung ein charmantes Lächeln, duftendes Holz und anregende Zitrusfrüchte.

Unsere Abteilung präsentierte sich am Tag der offenen Tür 2013 als stimmungsvolle Raumbildner und Gestalter für alle Sinne. Nach einem Konzept von Gerd Wochein und Alexander Martinschitz wurden die Gangflächen und alle Klassenräume intensiv bespielt. Ein elegant möblierter Eingangsbereich, dezent inszeniert mit Licht- und Klangbildern, leitete in die einzelnen Klassenräume. In diesen wurden unterschiedliche Themengebiete für die Besucher aufbereitet.

So konnten unsere Gäste selbst Hand anlegen oder die Entwicklung der konstruktiven wie auch gestalterischen Fähigkeiten unserer Schüler durch die Jahrgänge bewundern. Sowohl die Studenten des Kollegjahrgangs als auch die Praktiker aus der Fachschule zeigten ihre jeweiligen Schwerpunkte und vor allem ihr beachtliches fachliches Können. Teilweise in dichtem Gedränge konnten sich Besucher und künftige Schüler ein echtes Querschnittsbild vom Leben in unserer Abteilung machen.

Ein "Underground" – Movie, produziert von Michael Suntinger, Sandro Pramstaller und Johannes Mahler (4AHIHM) zeigte neue Einblicke in den Schulalltag aus der Sicht eines Skateboardprofis. Gäste aus der Politik, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben zeigten sich begeistert vom lebendigen Treiben. Unser Abteilungsvorstand Werner Moritsch konnte mit Direktor Gerhard Stefanschitz unter anderem Nationalratsabgeordnete Christine Muttonen begrüßen und ihr ein echtes Furnierholzmascherl anstecken.

Nächstes Jahr wieder mit Herz, Hand und Hirn auf neuen Wegen in der Abteilung für Innenarchitektur.

Peter Klammer

Eva und Kathrin, unsere charmanten Damen am Empfang der Abteilung für Innenarchitektur

Auslandspraktikum unserer Schülerinnen in Polen im Sommer 2013

POLEN. Ein Land, zwei Monate und eine großartige Zeit.

Letzten Sommer bekamen wir von der HTL-Villach und der Baufirma Strabag die Chance ein zweimonatiges Auslandspraktikum in Polen zu absolvieren, wo wir die Möglichkeit hatten unsere zeichnerischen Fähigkeiten zu verbessern.

Wir wurden in den Bereichen Planung und Innenraumgestaltung gefordert, wie z.B. bei der Planung der Autobahnraststätten. Wir bekamen aber auch einen kleinen Einblick in den praktischen Teil der Arbeiten auf der Autobahn. Man kann das ganze Praktikum auch als Sprachreise bezeichnen, da wir uns nur auf Englisch und Polnisch mit den Landsleuten verständigen konnten, was unsere Fremdsprachenkenntnisse in diesen Bereichen erheblich verbesserte.

An den Wochenenden besuchten wir Städte wie Tarnow, Krakau, Zakopane und nicht zu vergessen die Hauptstadt Warschau, wo wir auch von der Architektur sehr geprägt wurden. Da wir nach einiger Zeit auch Freunde in Polen hatten, versuchten diese uns auch ihre Kultur näherzubringen, was auch dazu beitrug die zwischenmenschlichen Beziehungen in Polen zu verbessern.

Alles in allem war es eine sehr schöne Zeit, und ich wünsche auch den nächsten Praktikanten viel Freude am Praktikum im Ausland. In diesem Zuge möchten wir uns auch bei Prof. Ewald Langer und dem Strabag-Baumeister Johann Eberhart bedanken, da ohne diese Personen das tolle Praktikum wahrscheinlich nie zustande gekommen wäre.

Bericht und Fotos: Jessica Glanzer und Christopher Erschen (4 BHIHM)

Jessica und Christopher auf ihrem Auslandspraktikum in Polen

Auslandspraktikum unserer Schülerinnen in Berlin im Sommer 2013

Wir, die Schülerinnen der 4.Klasse der Höheren Abteilung für Innenarchitektur und Holztechnologien verbrachten heuer ein Monat unserer Sommerferien in Berlin.

An der Knobelsdorff-Schule, eine Partnerschule der HTL-Villach, absolvierten wir unser zweites Pflichtpraktikum. Unter der Anleitung eines Architekten arbeiteten wir in der Arbeitsvorbereitung und designten Möbel für Kindertagesstätten und Schulen! In unserer Freizeit besichtigten wir immer gerne die Stadt, mit ihren beeindruckenden Sehenswürdigkeiten und den vielen kulturellen Bauten. In diesem Monat konnten wir auch viele verschiedene Eindrücke über das Leben in einer Großstadt sammeln.

Rückblickend hatten wir eine tolle Zeit in Berlin und würden ein Auslandspraktikum wie dieses auf jeden Fall weiterempfehlen, da es für uns eine Bereicherung fürs Leben war!

Solltet auch ihr Interesse an einem Auslandspraktikum im nächsten Sommer haben so meldet euch zeitgerecht bei Prof. Ewald Langer! 

Bericht und Fotos: Eva Maierbrugger, Kathrin Rieser und Julia Taumberger (4BHIHM)

Julia, Eva und Kathrin auf ihrem Auslandspraktikum in Berlin